3D-Stadtkarte selbst machen

Eine 3D-Stadtkarte macht aus einem flachen Straßenplan ein Stück mit echter Tiefe. Der Trick sind saubere, getrennte Ebenen — hier der ganze Ablauf.
1. Stadt und Rahmengröße wählen
Wähle den Ort und stelle die Plattengröße ein, damit die Karte im echten Millimetermaßstab rendert. Das entscheidet, ob die feinsten Straßen den Schnitt überstehen.
2. 3D-geschichteten Stil wählen
Die Karte teilt sich in Wasser/Basis, Land, Straßen und Rahmen. Jede wird eine eigene, benannte Schnittebene. Sieh den 3D-Stil.
3. Stapel in 3D bestätigen
Trenne die Ebenen am Bildschirm, prüfe die Tiefenreihenfolge und erkenne Überlappungen, bevor ein Blatt draufgeht.
4. Exportieren und Ebene für Ebene schneiden
Exportiere das geschichtete SVG, dann schneide jede Ebene einzeln. Als Score geschnittene dünne Straßen bleiben stabil.
5. Stapeln und kleben
Klebe von der Basis: Wasser, Land, Straßen, alles im Rahmen. Mit Öl oder Farbe für Kontrast veredeln.
Neu bei geschichteten Karten? Starte mit wie man eine geschichtete Holzkarte macht.
Häufige Fragen
Alles, was Maker und Shops vor ihrer ersten laserfertigen Karte fragen.
Wie viele Ebenen hat eine 3D-Stadtkarte?
Meist vier: Wasser/Basis, Land, Straßen und Rahmen — plus optionale Pins und Beschriftungen. Jede als eigener, benannter Schnitt.
Wie dick sollten die Ebenen sein?
2–3 mm Sperrholz oder Lindenholz pro Ebene; dickeres Material für Basis und Rahmen, damit der Stapel solide wirkt.
Verwandle deinen nächsten Ort in ein laserfertiges Produkt.
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